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"GEBRÜLLT VOR LACHEN"     v. Edward Durang

Mit:  
Anne Rommel   und   Martin Bönlein

Bild: Horst A. Reichel


Theater 44   Hohenzollernstr.


"Gebrüllt vor Lachen; inmitten allerheftigsten Leids"
Dieses Beckett-Zitat wählte Christopher Durang als Titel für seine unglaublich witzige Schilderung des "ganz normalen Wahnsinns" aus dem Alltagsleben zweier New Yorker Stadtneurotiker. Auf aberwitzige Weise kreuzen sich die Wege der beiden Hauptfiguren, bis das Ganze
in einer wilden Traumsequenz kulminiert. Reflexionen der Beiden über Gott und die Welt, wie: "Ist Ihnen das je aufgefallen, dass man jemanden, nachdem man ihn eine Weile lang kennt, einfach unerträglich findet?" und: "Es fällt einem schwer, als Existenzalist bei guter Laune zu bleiben. Eine Stimmungskanone war dieser Albert Camus jedenfalls nicht! sind aus der Perspektive des Zuschauers zum Brüllen komisch - schließlich trifft es ja nur die Anderen!

Ein weiteres brillantes Stück des Autors von "Trotz aller Therapie"

Pascal Breuer inszenierte "Gebrüllt vor Lachen" Als eine absurde Farce mit schwarzen Untiefen. Anne Rommel und Martin Böhnlein tretem ganz normal als schräge Vögel auf: sie mit großer Variationsbreite als Katastrophenfrau aus der Psychiatrie, er als schwuler auf Esoterik-Trip. P. Breuer dreht nach der Pause mit rasantem Szenen Klipp Klapp in verrückten Wunsch-Traumbildern das Tempo im kühlen Dennis Hopper Bildraum so richtig auf. Lachen und weinen - hier liegen sie ganz nah.


Tageszeitung

Pascal Breuers Qualität ist die genaue Arbeit mit den Schauspielern, Anne Rommel und Martin Böhnlein. Viele Details, auf der, durch drehbare Wände, geschickt verwandelbaren Bühne, machen das Zuschauen zum Spaß.
Die zahlreichen Schmunzler sind das Verdienst des Regisseurs und seiner Darsteller.


Süddeutsche Zeitung

Schön für P. Breuer und das Durang-Duo, Anne Rommel und Martin Böhnlein, dass das Publikum, durchsetzt mit vielen TV - und Theater Kollegen, einen so begeistert herzlichen Applaus spendete.

Münchner Merkur
Pascal Breuer inszenierte das Stück zwischen Kabarett und Mediensatire. Die beiden Akteure entfalten den Neurosenstrauß mit viel Munterkeit. Ein Abend mit Spaß am Spiel und absurdem Alltag.

Abendzeitung
 

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DOPPELZIMMER v. Stella Muller (Deutsche Bühnenfassung: H.Lauterbach  & V.Weigl)
Krankenhaussatire und Romantische Liebeskomödie
Mit:
Heiner Lauterbach
Christoph M. Ohrt
Dana Golombeck
Vladimir Waigl
Phillip Danne
Juliane Trimper


Prod.: Komödie im Bay. Hof München /  Bühnenbild: Thomas Pekny / Kostüm: Christl Stüzinger

Tourneé 2009/10 -  Renaissance Theater Berlin - Komödie im Bay. Hof München                          
„Es gibt keine, auch noch so harmlose Krankheit, die nicht bei Hinzuziehung eines Arztes lebensgefährlich werden könnte!“ Dieser Überzeugung ist zumindest Professor Meinunger, nach eigener Aussage „Kapitän auf einem Narrenschiff“ und Leiter der Schneyderschen Privatklinik, in der es in der Tat turbulent zugeht. Die Belegschaft erwartet hohen Besuch: Der Junior Boss geht um.
Als Patient getarnt wie ein Undercover Agent, streicht dieser unerkannt durch die Hinterlassenschaften seines verstorbenen Vaters, auf der eigenwilligen Suche nach einem geeigneten Vorstandsvorsitzenden, der die Kliniken weiter führen soll. Elf hat er bereits abgeklappert, ohne den passenden Mann gefunden zu haben. Nun ist die zwölfte und letzte an der Reihe.

TV-BERLIN

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ÜBERSETZUNGEN:

DIE IST NICHT VON GESTERN
(Born Yesterday v. Garson Kanin)

Übersetzt und bearbeitet von P. Breuer


Harry Brock hat mit Schrott und nicht immer ganz legal Millionen gemacht.
Jetzt will er in die Politik. Doch Washingtons diplomatisches Parkett ist spiegelglatt.
Besonders Harrys strohblonde und strohdumme Freundin Billie erweist sich
als Meisterin in peinlichen Ausrutschern. Brock engagiert den jungen Journalisten
Paul. Er soll Billie Bildung und Benimm eintrichtern. Nach einigen Wochen ist aus dem ordinären Dummchen eine charmante junge Dame geworden, die auch plötzlich Harry mit anderen Augen sieht. Jahrelang hat er sie ausgenutzt und für miese Machenschaften mißbraucht. Gemeinsam mit Paul plant Billie einen genialen Coup, der Harry Brocks
politische Karriere sehr schnell beenden wird.


BEKENNTNISSE
(Avov v. Bill C. Davis)

Übersetzt und bearbeitet von P. Breuer

Zwei junge Homosexuelle Brian und Tom, wollen vor ihre
m Priester, 
Pater Raymond ein gemeinsames Bekenntniss zueinander ablegen. Dieser erklärt ihnen,
dass Homosexualität in der katholischen Kirche nicht geduldet wird und er ihnen
deshalb nicht weiterhelfen könne. Brians schwangere aber alleinstehende Schwester,
versucht nun den Pater umzustimmen und es kommt wie es kommen muss -
beide verlieben sich ineinander. Tom hat sich inzwischen entschlossen auf die Worte des Paters zu hören und ab jetzt keusch zu leben - was Brian mit aller Kunst zu verhindern versucht. Brians und Irenes Mutter, eine ebenso realitätsfremde wie bigotte Glucke,
sieht ihre beiden Kinder leiden und zündet nun in der Kirche Kerzen FÜR die
Partnerschaft der Beiden... Weitere verrückte Personen sorgen für viel Unterhaltung